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17.04.2019, 15:55 Uhr
Bahnlärm-Entlastung auch fürs Untere Mittelrheintal
Berlin / Neuwied. - Auch das Untere Mittelrheintal muss vom Bahnlärm entlastet werden, darin sind sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (li.) und Dr. Klaus Vornhusen, der neue Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Rheinland-Pfalz und das Saarland, einig. Bei einem ersten Treffen ging es um die den Kreis Neuwied besonders betreffenden bahnrelevanten Themen. Die Machbarkeitsstudie zur gewünschten Neubaustrecke Troisdorf – Mainz/Bischofsheim inklusive „Westerwaldtunnel“ standen dabei ganz oben.
Rüddel, Hauptinitiator der parteiübergreifenden Parlamentsgruppe Bahnlärm im Deutschen Bundestag, informierte den zuständigen neuen Bahn-Bevollmächtigten über die von Güterzügen verursachte Problematik, die nicht nur am oberen, sondern eben insbesondere auch am unteren Mittelrhein zu Lärm und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt. Denn auch wenn per Gesetz in 2020 die Halbierung des Bahnlärms erfolgen wird, sind weitere passive Lärmschutzmaßnahmen dringend erforderlich. „Auch hier darf sich die Bahn nicht aus der Verantwortung stehlen“, betonte der CDU-Bundespolitiker.

Der unlängst erfolgte Großbrand eines Güterzuges am Bahnhof von Unkel war ebenfalls ein Thema. „Es muss mehr für die Sicherheit auf der Bahn getan werden“, äußerten die beiden Gesprächspartner. Die bereits mit Vornhusens Vorgänger Jürgen Konz erfolgte vertrauensvolle Zusammenarbeit soll und kann auch mit dessen Nachfolger fortgesetzt werden. Weitere Treffen zwischen Erwin Rüddel und Dr. Klaus Vornhusen sind bereits zeitnah geplant.

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