Erwin Rüddel MdB
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Archiv
30.10.2018, 15:10 Uhr
Erwin Rüddel zur anstehenden Wahl einer neuen Parteiführung der CDU
Berlin / Wahlkreis. - Die letzten beiden Landtagswahlen, die massive Verluste für die beiden Volksparteien ergaben, waren ein deutliches Zeichen nach Berlin. Es ist Frau Merkel hoch anzurechnen, dass sie nun den Weg in der Partei für einen Neuanfang ebnet. Dafür zolle ich ihr meinen höchsten Respekt. Die CDU hat Angela Merkel in ihrem Amt als Parteivorsitzende viel zu verdanken. Zudem wird dies ihre letzte Amtszeit als Kanzlerin sein. Dieses Vorgehen in zwei Schritten halte ich für eine gute Lösung und wünsche mir, dass wir nun bald die Nachfolgeregelung klären werden. Die CDU als letzte verbliebene Volkspartei hat nur die Chance, sich in Regierungsverantwortung zu erneuern. Ich blicke da mit Zuversicht und Gelassenheit in die Zukunft.
Annegret Kramp-Karrenbauer würde viel Erfahrung einbringen. Mit ihrer Arbeit für das neue Grundsatzprogramm und ihrer Zuhör-Tour an der Basis bringt sie beste Voraussetzungen mit, die CDU in eine gute Zukunft zu führen.

Eine sehr enge Zusammenarbeit pflege ich als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages mit Gesundheitsminister Jens Spahn. Ich schätze ihn und seine Arbeit sehr. Er verfügt absolut über das Potential, unsere große Volkspartei zu führen.
                                 
Einer möglichen Kandidatur von Friedrich Merz für das Amt des Parteivorsitzenden sehe ich gespannt entgegen. Ich bin sicher, dass er die politische Erfahrung besitzt, die Partei in dieser schwierigen Zeit wieder zu stärken.

Die Vielfalt der Kandidaten zeigt das große Potential unserer Volkspartei.

Für mich persönlich ist wichtig, dass die neue Parteiführung bereit ist, das konservative Profil der Partei zu schärfen, ohne dabei in Populismus oder Ressentiments zu verfallen.