Erwin Rüddel MdB
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Neuigkeiten
15.05.2019, 18:25 Uhr
Erwin Rüddel wirbt bei UNESCO-Präsidentin um Unterstützung für das Untere Mittelrheintal
Berlin / Wahlkreis. - Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Interessengemeinschaft „UNESCO-Weltkulturerbe Unterer Mittelrhein“, Erwin Rüddel (r.), nutzte in Berlin, zusammen mit seiner CDU-Bundestagskollegin des Wahlkreises Ahrweiler, Mechthild Heil (l.), die Chance, bei der Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Prof. Dr. Maria Böhmer, für eine Erweiterung des UNESCO-Weltkulturerbes „Oberer Mittelrhein“ auch auf die Region des unteren Mittelrheins zu werben.
„Ziel muss sein, dass auch das untere Mittelrheintal, zwischen Koblenz und dem Siebengebirge, nachträglich als Welterbestätte der UNESCO anerkannt wird. Dafür dürften nach dem bevorstehenden Abriss des Kernkraftwerkes in Mühlheim-Kärlich gute Chancen bestehen“, äußerte Erwin Rüddel, zumal auf breiten Rückhalt seitens der Kommunen und der Verantwortlichen auf beiden Seiten des Rheins zu bauen sei.

Einig waren sich Rüddel und Heil im Gespräch mit Böhmer, dass die Region zwischen Koblenz und Bonn „weltweit einzigartige Qualitäten und Potentiale“ hat. „Wir wollen das Rheintal von Koblenz bis Bonn in seiner Einzigartigkeit, Ursprünglichkeit und in seinem romantischen Grundcharakter erhalten und für die Zukunft sichern“, betont Rüddel.  „Mein Ziel ist es, das UNESCO Weltkulturerbe über Koblenz hinaus - sozusagen von der Festung Ehrenbreitstein über den Drachenfels bis hin zur Bundes- und UN-Stadt Bonn – auszudehnen.“

Die deutsche Kultur der Rheinromantik müsse als Chance für touristische Potentiale wieder stärker genutzt werden: „Der Rhein ist wichtigster Wasserweg. Viele Gäste kommen hierher, beispielsweise zum berühmten Drachenfels. Wir haben eine schöne Natur und den romantischen Rhein, der als Marke international mit Deutschland assoziiert wird. Der romantische Fluss schmiegt sich malerisch in die schöne Natur. Diese vorhandenen Stärken gilt es zu nutzen.“