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02.10.2019, 16:45 Uhr
Bund fördert weiterhin wichtige Einrichtungen im Wahlkreis
Heimischer CDU-Bundestagsabgeordneter nennt konkrete Zahlen
Berlin / Wahlkreis. - „Der Bund fördert auch weiterhin wichtige Einrichtungen in meinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen: Das Jobcenter des Kreises und die Josef Gruppe des Heinrich-Hauses, beide in Neuwied, sowie den Landesverband Aphasie Rheinland-Pfalz e.V. mit Sitz in Waldbreitbach, und das Jobcenter des Kreises Altenkirchen in Betzdorf sowie das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises in der Kreisstadt“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.
Kreis Neuwied

Die ausgelobten Fördersummen des Bundes erfolgen über das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. So wird das Jobcenter in Neuwied noch bis zum 31. Mai des nächsten Jahres gefördert. Hierzu beläuft sich die gesamte Fördersumme auf 845.627,50 Euro.

„Diese finanzielle Unterstützung erfolgt aus dem Programm des Europäischen Sozialfonds für Deutschland zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Betroffene, die ihre Chancen verbessern möchten, können über einzelne ESF-Programme gefördert werden“, betont der Parlamentarier mit dem Hinweis, dass es sich jedoch nicht um eine Arbeitsvermittlung handelt, sondern um die Förderung von Beschäftigungsprojekten auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene.

Die Förderung der Josef Gruppe des Heinrich-Hauses ist für den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag ebenfalls sehr wichtig: „Durch das noch bis zum 31. Dezember 2023 laufende ESF-Programm erhält diese sich Menschen mit Behinderung und Einschränkung annehmende Einrichtung insgesamt 332.810,85 Euro. Geld, das dringend gebraucht wird und an der richtigen Stelle ankommt.“

Gleichermaßen erforderlich ist für den Gesundheitspolitiker die Bundes-Förderung für das Beratungs- und Begegnungszentrum für Menschen mit Aphasie und deren Angehörige in Waldbreitbach. Hier erfolgt die Förderung bis zum 31. Dezember 2020 mit einer Gesamtsumme in Höhe von 217.011,71 Euro im Rahmen der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung.

Bei Aphasie handelt es sich um eine erworbene Sprachstörung, die oft bedingt ist durch einen erlittenen Schlaganfall, durch Hirnblutungen, Hirntumore sowie entzündliche Prozesse oder Schädelhirnverletzungen.

„Die Gesundheit und die Sicherheit eines Arbeitsplatzes sind zwei elementare Faktoren eines entspannten und erfolgreichen Lebens. Die Bundes-Förderungen dieser drei Einrichtungen im Kreis Neuwied durch die ESF-Programme sind deshalb enorm wichtig“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Landkreis Altenkirchen


Auch hier erfolgen die ausgelobten Fördersummen des Bundes über das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. So wird das Jobcenter in Betzdorf noch bis zum 31. Mai des nächsten Jahres gefördert. Hierzu beläuft sich die gesamte Fördersumme auf 1.185.269,64 Euro.

„Die Förderung erfolgt aus dem Programm des Europäischen Sozialfonds für Deutschland zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Denn auch im Landkreis Altenkirchen ist dieses Thema leider nicht wegzudiskutieren. Deshalb sind zielorientierte Maßnahmen umso wichtiger“ betont der Parlamentarier.

Dabei können Betroffene, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten, über einzelne ESF-Programme gefördert werden. „Es handelt sich“, so Rüddel, „jedoch um keine Arbeitsvermittlung, sondern um die Förderung von Beschäftigungsprojekten auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene.“

Von Fördermitteln in Höhe von 222.436,80 Euro profitiert bis zum 31. Dezember 2020 das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises. Hierbei geht es um „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“. Konkret stehen die vom Bund bereitgestellten Gelder zugunsten eines Beratungsangebotes für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen oder aber auch für Menschen, die von Behinderung bedroht sind. Es können Fragen geklärt werden und die Betroffenen finden durch das Angebot Lotsen und Wegweiser.

„Auch als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag bewerte ich das Angebot des Diakonischen Werkes als gleichermaßen hilfreich
und wichtig. Die dem Jobcenter bereitgestellte Fördersumme möge ein wirksamer Beitrag zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit im Landkreis Altenkirchen sein“, betont Erwin Rüddel.

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