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28.09.2017, 15:35 Uhr
Pflegepolitik und „Industrie 4.0“
NRW-Arbeitsminister Laumann in Altenkirchen
Altenkirchen. - Karl-Josef Laumann, CDU-Arbeitsminister in Nordrhein-Westfalen, war auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel zu einer gemeinsamen Veranstaltung des CDU-Kreisverbandes Altenkirchen und der Kreisverbände der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Altenkirchen und Neuwied in die nördlichste rheinland-pfälzische Kreisstadt gekommen.
Da Laumann bis zu seiner Minister-Berufung in Düsseldorf Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Bevollmächtigter der Bundesregierung für Patienten und Pflege war, ging es in Altenkirchen zunächst um gesundheitspolitische, speziell um pflegepolitische Themenbereiche. In diesem Zusammenhang wies der NRW-Minister auf die sehr enge Zusammenarbeit mit Erwin Rüddel als pflegepolitischem Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hin.

Ein weiteres spezielles vom Arbeitsminister und Sozialpolitiker Karl-Josef Laumann auf die Interessen der Arbeitnehmer hin bezogen sehr sensibel erörtertes Thema war „Industrie 4.0“. „Nicht nur Menschen rücken in der digitalen Welt enger zusammen. „Auch Maschinen, Anlagen und Transportsysteme werden immer stärker vernetzt. Der Schritt zur ‚Industrie 4.0‘ ist technologisch und gesellschaftlich eine Herausforderung – Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Arbeitswelt müssen in Einklang gebracht werden. Für Deutschland wird die ‚Industrie 4.0‘ zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor“, hieß es.


Das Foto zeigt (v.li.) Torsten Löhr, Erwin Rüddel, Karl-Josef Laumann, Josef Zolk, Dr. Josef Rosenbauer und Maik Köhler
(Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)

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